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Unsere Geschichte

Mit sozialer Verantwortung in die Zukunft

Unsere Arbeit prägt seit mehr als 100 Jahren das Freiburger Stadtbild. Allein seit dem Jahr 2000 hat die Freiburger Stadtbau (FSB) mehr als 2.000 neue Wohnungen errichtet. Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten war schon immer ein Prinzip der Freiburger Stadtbau.

Das im Mai 2020 vom Gemeinderat verabschiedete Konzept "FSB 2030 – Mehr Wohnen. Faire Mieten. Für Freiburg." steht für die Stärkung und Weiterentwicklung der FSB. Es fußt auf vier Säulen: Wohnen, Soziales, Bauen und Finanzen.
Diese Punkte beinhalten zum Beispiel: Eine Wohnbauoffensive mit 2.500 neuen und bezahlbaren Wohnungen, den FSB-Sozialbonus, einen Maßnahmenkatalog für barrierefreies Bauen als Standard für die Planungen und dem Bekenntnis zu klimaschonendem Bauen mit einer jährlichen Einsparung nach 2030 von 3.000 Tonnen CO2 im Rahmen des Klimapaketes.  

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2021

Die Freiburger Stadtbau stellt das Rennwegdreieck mit dem ersten Indoorspielplatz ihrer Geschichte fertig.  Im Baugebiet Schildacker werden vier der sechs Holzbauten fertiggestellt und bezogen.
Die FSB stellt ihren Maßnahmenkatalog für barrierefreies Bauen vor und bezieht sich damit auf die aktuellen und zukünftigen Bedarfe. Es wurden verbindliche Standards für den Wohnungsneubau definiert, die bei allen künftigen Planungen umgesetzt werden.

2020

Am 26. Mai 2020 beschließt der Freiburger Gemeinderat das Konzept "FSB 2030 – Mehr Wohnen. Faire Mieten. Für Freiburg". Im Rahmen der größten Wohnbauoffensive der Stadtgeschichte sollen bis 2030 insgesamt 2.500 neue Wohnungen entstehen.

2019

Jubiläumsjahr der Freiburger Stadtbau: Seit 100 Jahren erhält und baut sie bezahlbaren Wohnraum für die Freiburger Bürger_innen. 

Auch die Keidel Therme feiert: Seit 40 Jahren bietet sie den Freiburger_innen einen Ort zum Baden, Entspannen und Wohlfühlen. Die neue Außensauna mit einer Erd- und Panoramasauna wurde am 13.12.2019 eröffnet.

Die Radstation am Hauptbahnhof wird 20 Jahre alt.

In der Bergäckerstraße, ehemals Hammerschmiedstraße, wird der zweite Bauabschnitt der Wohnungen für Geflüchtete fertiggestellt und bezogen. In den insgesamt 48 Wohnungen haben 280 Menschen ein neues Zuhause gefunden.

2017

Pionierarbeit der Freiburger Stadtbau im Stadtteil Haslach: Mit der Wärmeinsel entsteht eine neue Form der Energieversorgung und mit der Aufstockung von Wohnhäusern in Holzbauweise im Rahmen des "Förderprogramms der Sozialen Stadt" setzt die FSB auch ein positives Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit udn Innenentwicklung.

2013

Zum Jahresbeginn gehen knapp 1.000 städtische Wohnungen an die Freiburger Stadtbau über. Der Bestand im FSB-Verbund steigt dadurch auf weit mehr als 10.000 Wohnungen.

2011

Das erste Passivhochhaus der Welt ist fertig - mit 139 Wohnungen auf 16 Stockwerken. Mit dem Pilotprojekt in der Bugginger Straße 50 sorgt die Freiburger Stadtbau weltweit für Aufsehen. In den Jahren darauf folgen weitere Passivhochhäuser.

Die Freiburger Stadtbau als ein soziales Unternehmen veröffentlicht ihren ersten Sozialbericht. Damit ist die FSB ein Vorreiter in der Branche - und zwar deutschlandweit.

2007

Die Stadt Freiburg setzt sich ehrgeizige Ziele für den Klimaschutz: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 40 Prozent reduziert und Strom nachhaltiger werden. Eine besondere Aufgabe auch für den FSB-Verbund.

2006

Die Freiburger Stadtbau soll an einen Investor verkauft werden - doch die Bürger_innen votieren dagegen. Sie wollen ihre Stadtbau behalten. Die Pläne werden verworfen, die Freiburger Stadtbau bleibt im kommunalen Eigentum.

Die neu gegründete Regio Bäder GmbH wird Teil des Freiburger Stadtbau Verbunds.

2001

Die Freiburger Stadtbau intensiviert ihr Bauträgergeschäft. Allein in diesem Jahr werden vier Projekte mit mehr als 100 neuen Eigentumswohnungen abgeschlossen.

2000

Durch den Zusammenschluss mit der Siedlungsgesellschaft Freiburg entsteht zum Jahresbeginn die neue Freiburger Stadtbau GmbH.

1999

Die Radstation am Hauptbahnhof entsteht als Vorzeigeprojekt und ist eine der ersten in Deutschland.

1989

Nach der Wende sind preiswerte Mietwohnungen sehr gefragt. Das „1.000-Wohnungen-Programm“ wird entwickelt und 150 Millionen DM investiert - auch in den Bau von  Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern.

Ökologisch und innovativ: Die Siedlungsgesellschaft setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit am Bau ein. Es gibt zahlreiche Auszeichnungen für beispielhaftes und innovatives Bauen. 

1983

Die Siedlungsgesellschaft Freiburg i. Br. GmbH, die Freiburger Kommunalbauten GmbH Baugesellschaft Co. KG und die Gesellschaft für Stadterneuerung mbH schließen sich unter dem Dach der Freiburger Stadtbau GmbH zusammen. Die Siedlungsgesellschaft Freiburg bleibt jedoch zunächst rechtlich selbstständig.

1980

Es wird mehr modernisiert: Etliche Wohnungen erhalten neue Bäder, Etagenheizungen, Wärme- und Schallschutzfenster.

1979

Nach zweijähriger Bauzeit eröffnet die heutige Keidel Therme als Eugen-Keidel-Mineralthermalbad.

1960

Akuter Wohnungsmangel: Rund 8.000 Familien sind ohne zeitgemäßen Wohnraum.

Allein im Stadtteil Weingarten entstehen 6.000 neue Wohnungen - fast jede zweite wird von der FSB gebaut. Das Großprojekt wird mehrfach ausgezeichnet.

1949

Die Siedlungsgesellschaft beginnt ihr Neubauprogramm. Vier Jahre später wird die 3000. Wohnung bezugsfertig. Mieter_innen sind vor allem Heimatvertriebene, Geflüchtete, Alleinstehende und Menschen mit besonderen Bedarfen.

1944

Bombenangriffe zerstören 22.000 Wohnungen in Freiburg.

1931

Siedlungsgesellschaft stellt die 1000. Wohnung fertig.
 

1919

Nach Ende des ersten Weltkriegs fehlen tausende Wohnungen. Aus den Vorgängergesellschaften entsteht die Siedlungsgesellschaft Freiburg.

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79098 Freiburg i. Brsg.

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www.freiburger-stadtbau.de

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